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Cubase SX auch als Live-Mixer einsetzbar?

 
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mle
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Joined: 31 Aug 2005
Posts: 2

PostPosted: Fri Sep 16, 2005 6:11 pm    Post subject: Cubase SX auch als Live-Mixer einsetzbar? Reply with quote

Hallo zusammen

Bin nichtprofessioneller Nutzer von Cubase SX 2.2x und plane dieses Programm auch als Software-Mixer live einzusetzen (via Motu-Firewire mit 8 Inp./ 8 Outp).
Habe kurze Tests durchgeführt mit reinem Routen der Inp.-/Outp.-Kanäle, die sehr optimistisch verliefen und Lust auf mehr machen.

Allerdings ist es mir (noch) nicht gelungen, den Mixerbereich sauber mit Effektintegrationen etc. hinzukriegen. Geht das mit Cubase überhaupt? Hat jemand Erfahrung in ähnlicher Anwendung gemacht.

Für einen Hinweis danke ich schon mal zum voraus

mle
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spirou
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Joined: 22 Jun 2005
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Location: Landshut/Germoney

PostPosted: Sat Sep 17, 2005 3:45 am    Post subject: Reply with quote

Also, ich habe bereits Konzerte mit Cubase gemischt. Ging ziemlich problemlos mit allem, was man so braucht. Nur Rider-tauglich dürfte die Lösung nicht sein Wink.
Ich hab eine RME HDSP 9652 und 3 ADA-8000. Damit kann ich ohne Klimmzüge 4 Monitorwege, 4 Effektwege und halt die Stereosumme mit 24 Eingangskanälen fahren. Mit Klimmzügen gehen 6 Monitorwege und 7 Effektwege, aber das Routing zu erklären, würde zu weit führen *g*.

Auf was ich achten muß ist, daß ich die Effekt-Sends, die nicht gebraucht werden, ausschalte, denn die kosten Rechenpower. Also nur das einschalten, was auch wirklich gebraucht wird, nicht etwa alle Sends mal vorsichtshalber einschalten.

Will man die volle Kontrolle haben, muß selbstverstädlich "ASIO Direct Monitoring" (direktes Mithören) ausgeschaltet sein, weil man sonst ja nur das Eingangssignal hört und nicht das, was man in Cubase macht (Effekte, EQ etc.).

Manche Plugins benötigen zuviel Power für dieses Vorhaben, da muß man ein bißchen rumprobieren. RoomWorks ist streng verboten Wink. Masterinserts sind auch problematisch, da wär ich auch sehr sparsam. Ich verwende gern die Kjaerhus Classic-Sachen, die sind (nicht nur) für Live vollkommen OK und sparsam. ( http://www.kjaerhusaudio.com )

Natürlich hat man schon eine gewisse Latenz, aber erfahrungsgemäß ist da im Livebetrieb ein bißchen mehr Luft als bei einem Kopfhörermix im Studio. Ich hatte bei einer Rock'n Roll-Band die RME auf stolze 12ms hochgeschraubt und kein Schwein hat's gemerkt Wink. Ich würd allerdings schon versuchen, drunter zu bleiben, eben duch weglassen einiger Effekte oder EQs.

Grüßle
Spirou Very Happy
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mle
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Joined: 31 Aug 2005
Posts: 2

PostPosted: Sat Sep 17, 2005 1:00 pm    Post subject: Reply with quote

Hi spirou
Deine Anwendung scheint bereits sehr ausgereift und konzeptionell sehr interessant. Insbesondere dein Hinweis auf das Ausschalten beim Mithören und den Linkhinweis haben mir spontan weitergeholfen, bzw. auf die richtigen Ideen gebracht. Ich habe begonnen meinen Laptop testhalber möglichst hoch zu belaste und - welch Freude - läuft alles sehr stabil und ich bring ihn latenzmässig einfach (noch) nicht in die Knie (Spezial-Laptop von Toshiba).

Schade ist nur, dass doch sichtbar einige Programmierer bei Cubase geschlampt haben, was sich immer wieder mal auswirkt. Z.B.: wenn man den Dongel nicht aktiv hat, stürzt Cubase einfach ab, als ob es ein Fehler wäre. Dass man hier auch eine stink normale Meldung hätte verwenden können, interessiert anscheinend so ein Programmierer einfach nicht - schade dass die Steinis ein solche Haltung an den Tag legen.

Aber echt suupper ist diese Anwendung trotz einiger Entäuschungen trotzdem.

Gruss

mle
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spirou
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Joined: 22 Jun 2005
Posts: 127
Location: Landshut/Germoney

PostPosted: Sat Sep 17, 2005 5:02 pm    Post subject: Reply with quote

Das mit dem Dongle stört mich jetzt eigentlich kaum, der ist bei mir eh fest eingebaut. Was ich dagegen sehr vermisse, sind 1. mehr Aux-Wege und vor allem 2. Mixer-Snapshots. Wenn man richtige Snapshots machen könnte, hätte man in Verbindung mit Markern einen hübschen Szenen-Speicher.

Die Funktion "Alle Mixereinstellungen laden" ist ja hierfür ungeeignet, weil zu langsam. Da werden ja alles Effekte und Kanäle neu initialisiert, das bräuchte man bei einem Snapshot eben nicht.

Ich würd mir das so vorstellen, daß man bei entsprechender Einstellung im Automations-Menü einmal auf "W" klickt und damit dann alle aktuellen Einstellungen an dieser Position in die Automation übernommen werden.

Ansonsten vermisse ich eigentlich für meine Arbeitsweise garnix. Ist schon ein Genuß, wenn sich der FOH-Platz auf die Größe eines kleinen Effektracks reduziert Wink.

Grüßle
Spirou Very Happy
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Wotan
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PostPosted: Sat Sep 17, 2005 11:26 pm    Post subject: Reply with quote

alter schwede, verdammt mutig!

aber ich bermute mal, du hattest keinen keyboarder in der kapelle und der drummer hatte auch keine klick auf den ohren, denn sonst hättest du bei 12 ms ein extremes chaos angerichtet!!
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spirou
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Joined: 22 Jun 2005
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Location: Landshut/Germoney

PostPosted: Sun Sep 18, 2005 12:14 am    Post subject: Reply with quote

Nö, waren immer nur normale Wedges. Gesang lief zwar teilweise über In-Ear, aber das war trotzdem kein Problem.

Wenn es ein Problem geworden wäre, hätte ich ja das Monitoring immer noch direkt über die HDSP machen können, dann hätte ich halt keinen EQ mehr für den Monitor gehabt.

Beim ersten Mal war's lustig, weil ich eben auch dachte, bei 12 ms muß doch jemand was merken...aber nix, alle waren glücklich mit ihrem Monitor-Sound, auch der Drummer, der an sich schon sehr präzise spielt. Nachdem ich in der Pause klammheimlich von 6 ms auf 12 ms umgestellt hatte, hab ich ihn nach dem Set gefragt, ob ihm was aufgefallen wäre, aber er hat auch nix gemerkt Wink.

In der Regel hat man ja auf der Bühne sowieso eine Menge Reflektionen, die zeitlich bei weitem über dem liegen, was da an Latenzen produziert wird, da ist das bei der Arbeit mit Wedges nicht sooo tragisch.

Wenn natürlich alle mit In-Ear spielen, könnte es schon problematischer werden, das stimmt. Seit Cubase 3.1 funktioniert mein Setup allerdings auch problemlos mit 6 ms, und das ist live nichtmal mehr mit In-Ear ein Problem. Klingt halt ein bißchen breiter, aber die meisten mögen das sogar.

Geil ist halt, daß ich so ganz nebenbei auch noch einen 24-Spur-Mitschnitt machen kann, sofern ich nicht allzuviele Effekte einsetzen muß. Wenn ich überlege, was ich dafür früher so alles mitschleppen mußte...jesses Wink.

Grüßle
Spirou Very Happy
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Wotan
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PostPosted: Sun Sep 18, 2005 12:36 am    Post subject: Reply with quote

kann ich mir nicht vorstellen, dass das alles so glatt gelaufen sein soll!!

eher, dass die band eh nicht sonderlich tight spielt!

12 ms sind abslout übel und bringen den besten drummer völlig raus, zumindest ist das meine erfahrung!!

sound ohne eq usw. über den hdsp mixer kann ich nachvollziehen, aber nicht über sx ansich!!
dazu kommt die völlig verschiedenen latenzwerte der einzelnen plugins etc. das alles summiert sich!

daher gehen die neuen yamahapulte ja auch bei den channel dynamics und eq den weg, als das sie IMMER die dynamics und eq´s durchlaufen, teilweise auf bypass, aber sie laufen durch um eben immer eine konstante latenz zu gewährleisten!!


wie gesagt, mag sein, das du glück hattest und die sache nciht sonderlich tight lief, aber 12 ms sind übelst viel, zumindest halte ich es dafür!!

Wotan
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spirou
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Joined: 22 Jun 2005
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PostPosted: Sun Sep 18, 2005 12:58 am    Post subject: Reply with quote

Wie gesagt, wenn man von einer Studiosituation ausgeht, ist das natürlich inakzeptabel. Aber auf einer normalen Bierzeltbühne mit 4 Wedges, Schlagzeug und Bass- und Gitarrenamp merkt man's wirklich nicht. Soo viel sind dann 12 ms wirklich nicht, wenn man bedenkt, daß der Gitarrenamp schon mal '6-8ms' vom Drummer wegsteht...

Wir reden hier nicht von einer Studiosituation mit beinahe idealen Bedingungen und schalltoten Räumen, sondern von Rock'n Roll auf einer schwitzigen Bühne.

Theorie ist schon was feines, aber in der Praxis läuft's halt oft ein bißchen anders.

I tried it, it worked, so shut up Wink.

Grüßle
Spirou Very Happy
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Wotan
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PostPosted: Sun Sep 18, 2005 7:37 am    Post subject: Reply with quote

dennoch, ich halte es für mehr als problematisch, vom bedien komfort mal gaaaaaanz abgesehen!!

übrigens, wer hört schon den klampfensound ausschliesslich nur über den amp?

dafür gibt es monitore, oder eben besser in ear monitoring, ohne geht man doch überhaupt nicht mehr auf irgendeine bühne, oder?? ich zumindest will es nicht mehr missen und wie gesagt, 12ms hmmmmm, no *knuf* way, lol!! aber man lernt ja nie aus!!!

und übrigens, wer spielt schon freiwillig in einem bierzelt? aber da isses ja eh egal....
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spirou
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Joined: 22 Jun 2005
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Location: Landshut/Germoney

PostPosted: Sun Sep 18, 2005 8:02 am    Post subject: Reply with quote

Wotan wrote:
dennoch, ich halte es für mehr als problematisch, vom bedien komfort mal gaaaaaanz abgesehen!!

Klar, das ist schon ne ziemliche Umgewöhnung. Da ich es aber gewohnt bin, kam ich gut damit klar. Ein Hardwarecontroller ist natürlich ein absolutes muß!
Dann ist das ganze sogar wesentlich übersichtlicher als manches Analogpult (vorausgesetzt man ist mit Cubase vertraut).

Wotan wrote:

übrigens, wer hört schon den klampfensound ausschliesslich nur über den amp?

Wer hat denn das behauptet? Wenn es so wäre, bräuchte man ja die ganze Monitordebatte nicht Wink. Ich wollte damit nur verdeutlichen, mit welchen Zeiten wir schon auf einer ganz normalen Bühne zu tun haben.

Wotan wrote:

und übrigens, wer spielt schon freiwillig in einem bierzelt? aber da isses ja eh egal....

Ist das jetzt snobismus oder was? Schön für dich, wenn du nur unter Studiobedingungen aufzutreten pflegst...Stell dir vor, es gibt auch durchaus Bands, die vor Publikum spielen! Und die verdienen sogar richtig Geld damit! Wink

Aber wie gesagt, seit 3.1 ist es eh kein Thema mehr, ich weiß nicht, was die da gedreht haben, aber jetzt läuft das Setup mit den Klimmzügen (6 Monitore, 4 Effekte) problemlos mit 6 ms, das einfache Setup (4 Monitore, 4 Effekte) mit 3ms, das ganze auf einem 2800+ Athlon.

Grüßle
Spirou Very Happy
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Wotan
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PostPosted: Sun Sep 18, 2005 8:28 am    Post subject: Reply with quote

nene, ganz so wie du das darstellst, habe ich das nicht gemeint!

wenn das monitoring nicht den anforderungen entspricht, wird nicht gespielt, so einfach ist das! aber dafür gibt ja ja klare anweisungen.

wie auch immer du deine beschallungen aufziehst, würde mir jemand sagen er macht den monitorsound samt fx über cubase, wäre der gig für mich gelaufen!!
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isid.de
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Joined: 18 Jan 2005
Posts: 39
Location: Frankfurt am Main, Germany

PostPosted: Fri Jan 20, 2006 4:22 pm    Post subject: Reply with quote

Hallo Leutz!

Habe zu diesem Thema auch etwas Ähnliches gepostet, vielleicht weiß es ja einer:

http://www.cubase.net/phpbb2/viewtopic.php?p=295746#295746
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marquart
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Joined: 17 Jan 2005
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PostPosted: Sat Jan 21, 2006 10:15 pm    Post subject: Reply with quote

@spirou
also ich kann mich da wotan nur anschliessen....12 ms latenz ist völlig inakzeptabel. 6 ms sind schon echt die grenze um gitarre live über den rechner tight einzuspielen. noch schlimmer ist es für einen sänger wenn er sein monitorsignal aus der software bekommt, dann womöglich noch mit insertierten effekten die die latenz noch mal zusätzlich erhöhen. das menschliche gehirn ist zwar schlau, kann aber mit solchen verzögerungen nicht umgehen. dass das alles ganz glatt lief mit 12 ms, und das die band nichts gemerkt hat als du die latenz auf 12 ms erhöht hast glaube ich dir ehrlich gesagt auch nicht. oder....sorry wenn ichs so sage....die band hat eh so "untight" gespielt das es eh nicht auffiel.
_________________
greetz marquart

Macbook Pro 17", Core 2 Duo 2,5 ghz, 4 gig 667 Ram, Cubase 4.5x cubase sx 3.x, Nuendo 4.x, Wavelab 6.x, all Steinberg VSTi, NI Complete 5, RME Fireface 800, 2x RME octamic-d, UAD Xpander Xtreme, tc-electronic m-one xl, SPL Goldmike MKII......
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MRedZac
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Joined: 14 Feb 2005
Posts: 282
Location: Ich lass bei Steinberg HQ keinen zur Tür raus, bevor das Update nicht fertig is ! :-)

PostPosted: Thu Nov 25, 2010 1:58 pm    Post subject: Reply with quote

Entschuldigung, dass ich mich hier in diesen alten Thread einmische, aber ich befasse mich für meine Band gerade mit dem gleichen Thema...

6 ms Latenz inakzeptabel ? - 12 ms Latenz eine Katastrophe ? - Wer das behauptet, der hat doch ein Rad ab... Selbst hier im Studio hab ich professionelle Drummer, denen selbst 20 ms Latenz nichts ausmachen und wenn ich da im Live-Betrieb an so manche In-Ear Funkstrecke denke, die von nem regulären Digi-Pult über die Wandler, das Core, die Funkstrecke, bis hin zum Ohr alleine schon 15 ms haben, dann frag ich mich wirklich, was dieses Gerede soll...!? Rolling Eyes

Auf ner 8x6 m großen Bühne, Monitoring mit Wedges, machen selbst 50 ms den Bock nicht fett, alleine schon der ganzen Reflektionen wegen - es soll sogar Leute geben, die auf der Bühne gänzlich auf Monitore verzichten und in einer 40 Meter langen Halle nur mit dem, was sie an Reflektion von der Rückwand hören, klar kommen und trotzdem tight spielen...

Also man kann alles übertreiben, Jungs...

@spirou:
Vielleicht könntest Du mir wirklich mal das Routing für das große Setup aufschreiben !? - Damit wäre ich schon einen Schritt weiter ! - Danke !
_________________
PC: Core2Quad auf Asus P5KC, 2 GB Ram, 150 GB S-ATA, 3 x RME HDSP 9652, 3x22" Screens
SW: Cubase, Nuendo OB: Yam LS9-32, Yam 03D, 3x Lexicon FX, 4x Sony FX, 6x Yam FX, 4x Fostex VC8 + Lake People ADDAC F29 Wandler, Abhöre JBL L90 + Tannoy Sys 600 als 5.1 Surround



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