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Behrenbeck Member
Joined: 06 Jan 2005 Posts: 701 Location: Germany: Paderborn 51.43N 8.45E
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Posted: Sat Jul 03, 2010 5:49 pm Post subject: Gitarre, how to? |
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Hab mir ne e-gitarre gekauft.
Und keine Ahnung.
Wie lerne ich das, ohne teacher?
Gitarre ist:IBANEZ SAS36QM-CBS für 519 Euro
dazu nen Amp:
Fender Super Champ XD
Bitte diesmal echte Tips und keine Jokes
Danke,
Werner _________________ Tschau,
Werner
Bei mir liegt rum:
==========
Core 2 Duo 3G 2G Ram Win XP Pro SP3
2x22" tft widescreen, , Phase 28, Midisport 4x4, KAWAI MP8, OB12, 2xBehringer Eurorack,
MXL 990, Rode NT1,
EV N/D857B,
Digitech Vocalist VR.Yamaha MSP5A.
Cubase: VST 5.x alle SX, C4.5 ,
Musiclab RealStrat.
MMV V2, Hypersonic, Model-E.
Säckeweise Freie Plugins,
Behringer AUTOCOM PRO XL MDX 1600
Behringer XENYX 2442FX
Akai XR20
Alesis SR16
und: Kopfschmerzen,
einen Kater (und ne Katze) und für DIE beiden würde ich sterben!!!!!
aber für keine(n) Menschen!!
Girarre(n)+Amp:
E-GTR: Ibanez SAS36QM-CBS (500 EUR)
A-Gtr: Francisco Vega Marine 30 OVB-Band (500 EUR)
AMP: Fender Super Champ XD
Digitech RP 355 (superge*il) |
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turko Member
Joined: 12 Jul 2007 Posts: 196
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Posted: Sat Jul 03, 2010 6:01 pm Post subject: |
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Ernstgemeinten Tip kann ich Dir leider keinen geben ... aber das Ganze dürfte schwer werden.
Entweder, man ist autodidaktisch veranlagt. Dann braucht man keinen Lehrer. Aber solche Menschen fragen auch nicht extra nach "wie lerne ich das?", sondern sie probieren es einfach ... dürfte also nicht Dein Fall sein.
Oder man nimmt die Hilfe eines Lehrers in Anspruch. Aber auch DAS scheint nicht Dein Fall zu sein ...
Also, ... wo da der Ausweg sein könnte, weiß ich ehrlich nicht ...
LG, Thomas |
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Kubaez Senior Member
Joined: 03 Oct 2005 Posts: 1056 Location: Switzerland
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Posted: Sat Jul 03, 2010 8:33 pm Post subject: |
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Also, hier ist schon mal
der E-Dur-Akkord:
0[]-----|-----|-----|----- (1)
0[]-----|-----|-----|----- (2)
[]--1--|-----|-----|----- (3)
[]-----|--3--|-----|----- (4)
[]-----|--2--|-----|----- (5)
0[]-----|-----|-----|----- (6)
Der Grundbass liegt auf der 6. Saite.
Es können alle Saiten verwendet werden.
Saiten:
(1) = e (höchste, dünnste)
(2) = h
(3) = g# (leer = g)
(4) = e (leer = d)
(5) = H (leer = A)
(6) = E (tiefste, dickste)
Linke Hand:
0 = leere Saite
1 = Zeigefinger
2 = Mittelfinger
3 = Ringfinger
4 = kleiner Finger
Wenn Du den drauf hast,
verrate ich Dir noch den H7-Akkord.
Damit kannst Du dann schon
"Tom Dooley" spielen.
(Achtung: Die Darstellung sieht etwas wackelig aus, wenn für die Anzeige keine Courier o.ä. Schrift verwendet wird.) |
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Albert Member
Joined: 26 Jan 2005 Posts: 715 Location: Bavaria
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ReverendLove Member
Joined: 29 Mar 2009 Posts: 178 Location: Takatukaland
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Kubaez Senior Member
Joined: 03 Oct 2005 Posts: 1056 Location: Switzerland
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Posted: Sun Jul 04, 2010 4:28 pm Post subject: |
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| ReverendLove wrote: | Alsooooo, eigentlich ist es ganz einfach - und Stromgitarre sowieso.
David Fair (Groooßer Künstler) von Half Japanese erklärt das ganz prima http://www.youtube.com/watch?v=IPCG-w8-03I
Mehr muss man gar nicht wissen |
Mehr muss man wirklich nicht wissen, denn die bei 1:17/1:18 dargestellte Gitarre (rechts unten) ist ein
STEINBERGer Modell ... |
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centralmusic Grand Senior Member
Joined: 24 Sep 2006 Posts: 3720 Location: Hamburg, London, Paris, New York
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Posted: Sun Jul 04, 2010 5:35 pm Post subject: |
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Hallo Behrenbeck,
absolut bewundernswert, was du da vorhast!
Heutzutage hat ja kaum noch einer Lust und Geduld, ein Instrument wirklich zu erlernen...
Ich selber komme ja vom Klavier/Keyboards, habe aber vor ein paar Jahren auch angefangen, ein wenig auf meiner Yamaha´schen E-Gitarre herumzuzupfen..
Da ich aber seit Jahrzehnten immens auf Akkord-Griffe und Spielweisen aus der Tastenwelt "geeicht" bin, fällt es mir wirklich sehr schwer, passabel in der Zupfzunft weiter zu kommen. Zudem fehlt mir einfach die Zeit hierzu. Nun ja.
Ich wünschte, ich hätte früher damit angefangen, oder gar zur Schulzeit, wo man Nachmittags mehr Zeit hatte, oder parallel zu meinem Tasten-Erlernen.
Daher stell dir das bitte nicht so einfach vor: Griffe mag man irgendwann beherrschen, aber der sichere "rhythmisch korrekte" Wechsel zwischen zwei Akkorden und deren "Treffsicherheit"... (ich schneide halt die Pausen raus hehe..)
So baue ich lieber meine Klavierkenntnisse aus, und mache mehr Jazz-Geschichten und Improviation. Auch plane ich wieder mehr mit Bands etc. zu machen. Live ist das schon echt was anderes, als nur ewig am Rechner zu frickeln! Macht echt Spass und ein schöner Ausgleich zur reinen Studioarbeit. Aber jeder, wie er will, mag und kann.
Find es aber echt klasse, wenn einer ein Instrument ernsthaft (!) erlernen möchte und dieses auch umsetzt!
P.S: Noten brauchste aber für Gitarren-Lernen nicht direkt, da reichen Griffsymbole überwiegend echt lässig aus. hehe...
Viel Erfolg dir!!!
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ReverendLove Member
Joined: 29 Mar 2009 Posts: 178 Location: Takatukaland
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Posted: Sun Jul 04, 2010 6:47 pm Post subject: |
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| Kubaez wrote: | | ReverendLove wrote: | Alsooooo, eigentlich ist es ganz einfach - und Stromgitarre sowieso.
David Fair (Groooßer Künstler) von Half Japanese erklärt das ganz prima http://www.youtube.com/watch?v=IPCG-w8-03I
Mehr muss man gar nicht wissen |
Mehr muss man wirklich nicht wissen, denn die bei 1:17/1:18 dargestellte Gitarre (rechts unten) ist ein
STEINBERGer Modell ... |
Die ist aber auch hässlich.
Ich hab noch ein paar. Allerdings auf Önglitsch
Justin Sandercoe ist ein sehr netter Mann, der wirklich toll erklären kann http://www.youtube.com/profile?user=JustinSandercoeSongs#g/u
Vor allem sind da auch prima Lieder bei, die man kennt, so dass man mit den Ohren merkt ob's richtig ist.
Dann gibt es noch das http://www.justinguitar.com/. Da gibt es auch eine Menge freie Lektionen.
Ach ja - auf doitsch gibbet noch den netten Herrn Meyer. http://www.meyer-gitarre.de/index.html
Sehr umfangreich und ausführlich erklärt er hier. |
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schroeder Senior Member
Joined: 06 Jan 2005 Posts: 2423
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Posted: Mon Jul 05, 2010 11:25 am Post subject: |
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Hi Werner,
ich könnte jetzt hier ne längere Abhandlung darüber schreiben, aber die Kollegen vor mir haben dich ja schon mit Tipps versorgt.
Aus meiner Erfahrung mit Gitarrenschülern, sowohl im Einzel- als auch Gruppenunterricht, denke ich aber, kann ich ein paar wesentliche Punkte dazu beitragen.
-Jeder ist anders, Gruppenunterricht kann diesem Umstand oft nicht gerecht werden. Was dem einen hilft beispielsweise die Hürde G-Dur Akkorrd (also ich finde H7 als zweiten zu lernenden Akkord schon etwas schwer, obwohl Tom Dooley dann natürlich reizvoll winkt...) zu meistern bringt den anderen in tiefe Verzweiflung und und geradewegs ins Wartezimmer des nächstbesten Orthopäden. Da ist Erfahrung und ein Händchen für jeden Einzelnen gefragt. Da tut man sich als Gitarrenlehrer schon "leichter" mit Einzelunterricht.
-Überhaupt: Unterricht vs. Autodidaktentum: Ich habe beides selbst erlebt, als Autodidakt angefangen, hatte ich irgendwann mal das Gefühl von alleine nicht mehr weiter zu kommen. Die Wiese meines Gitarren-technischen Horizonts war abgegrast, sozusagen. Ich brauchte jemand, der mir das Gatter zur nächsten Weide öffnet (zumindest hatte ich dieses Gefühl) und bin bei nem Gitarrenmeister der Klassik gelandet, der lehrte mich erstmal richtig Noten und (klassische) Technik. Nicht dass ich jetzt der ausgewiesene Klassiker wäre, der sich jeden Abend seinen Bach spielt, ne ich bin Blueser, Rock'n Roller. Aber geschadet hat mir das nicht, im Gegenteil. Natürlich ist es auch eine Frage des Geldes, klar, also Selebr beibringen ist natürlich definitiv biliger aber meines Erachtens viel schwerer, denn
-Richtig üben will gelernt sein. Das ist meines Erachtens nach mit das Schwerste überhaupt - gerade wenn man sich das alles selber beibringen will. Tipps zum richtigen Üben gehören bei mir zum wichtigen Bestandteil einer Gitarrenstunde. Es ist unglaublich wie schnell und tief sich manchmal Fehler einschleifen von Woche zu Woche. Das dann auszumerzen erfordert Energie und Disziplin, gerade von Erwachsenen, die nicht mehr so schnell mit dem Lernen sind, dh. nicht ohne Weiteres eine einmal geschaltete Neuronenverbindung aufzugeben bereit sind. Also nicht immer wieder den Fehler oder die kleine Kaffeepause vor einem schwierigeren Griff etc. üben, sondern den Fluß richtig üben, heißt meistens, das selbst gewählte Übungstempo reduzieren und konzentriert bewußt steuern, was in den Fingerchen denn genau passieren muss, damit das Geforderte auch erklingt. Es geht darum dann den Apparat Kopf/Bewußtsein auszuschalten und das Geübte direkt in die Finger zu bringen: muscle memory nennen es manche. Will heißen, wenn Du z.B. auf nem Blatt den Akkord D-Dur liest, solltest Du nach einer gewissen Übungszeit nicht mehr groß bewußt drüber nachdenken müssen, wie der zu greifen geht, sondern die Hand sollte automatisch in die richtige Stellung kommen bevor Du überhaupt anfängst zu überlegen. Wo wir grade dabei sind...
-Akkorde: ein ziemlich typischer Anfang einer Gitarrenkarriere, quasi das Lagerfeuerdiplom. Sehe ich auch als den leichtesten Einstieg in die Welt der 6 Saiten. Ich will jetzt hier keine Noten vs. Tabulatur Diskussion lostreten, aber als Musiker, denke ich, sollte man schon etwas die musikalische Sprache beherrschen, sprich Noten lesen können. Ich bin beileibe kein guter Blattspieler, aber Notenkenntnis eröffnet mir halt z.B. auch Literatur, die sonst nicht angerührt werden würde...Aber zurück zum Phänomen Gitarrenakkord: Bitte NICHT STOPSELN!, das heißt den Griff direkt auf dem Griffbrett zusammenbauen, das kostet immer Zeit und lenkt deine Aufmerksamkeit vom gro0ßen Ganzen auf den einzelnen Griff, der nun dran kommt, meistens mit ner kl. Kaffeepause verbunden, bis der gordische Knoten auf dem Griffbrett mit oder ohne orthopädische Hilfsmittel gelöst un der Griff gesetzt ist. Du darfst genau 1x stopseln, nämlich dann, wenn Du den Griff lernst, lege alle Finger so auf die Saiten/Bünde, dass alle geforderten Saiten erklingen können, dann ff. Übung: Griff drücken - Griff lockern, aber Finger an den Positionen lassen, und das immer wiederholen, bis man so sicher ist, dass man die Finger beim Lockern dann von den Saiten abheben kann (keine Meter, sondern ein paar Millimeter oder so), man quasi im Luftbild des Griffes ist- dann die gleiche Übung nochmal: Griff drücken- Griff lockern (allerdings jetzt die Finger von den Saiten nehmen und den Griff dannach aus dem "Luftbild" wieder aufs Griffbrett setzen, aber alle Finger gleichzeitig...
Das hilft dann später bei schnelleren Griffwechseln, weil man es dann gewohnt ist den in der Luft forgeformten Griff als Ganzes zu setzten und nicht erst die Einzelteile auf dem Griffbrett zusammenstopseln muss. Griff - Auflösen, Luftbild nächster Griff, Griff aufsetzen... Klingt eigentlich banal , finde ich aber entscheidend, Und bitte am Anfang langsam und bewußt: "Was muss passieren in meiner Hand, damit ich von einem D-Dur in ein G-Dur komme..., bring das deinen Fingern bei, nicht deinem Hirn..., sagt sich leichter als es tatsächlich getan ist.
-Gitarrenlernen ist kein linearer Prozess (gilt eigentlich für die meisten Instrumente, außer vielleicht Radio ) es spielt sich in Stufen ab. Manchmal wirst Du wochenlang das Gefühl haben nicht vom Fleck zu kommen und ein auf den anderen Tag funktoiniert etwas, woran du 2 Wochen lang fast verzweifelt wärst. Meistens deshalb, weil du irgendwann das Problem "auseinander genommen hast" und das Richtige geübt hast. Der Fortschritt hängt sehr am üben, nicht so sehr wie lange, sondern eher die Qualität des Übens. Die wenigsten werden es schaffen sich während einer halben Stunde üben einige Male neben sich zu stellen und sich genau zu beobachten was man richtig uhnd falsch macht, die Einordnung allein in Richtig und Falsch (oder eher gesagt: Ümständlich/Unvorteilhaft) fällt ohne Lehrer schon erheblich schwerer als mit. Ich sage nicht, das es nicht geht, erfordert aber durchaus ein gerüttelt Maß an Willen, Disziplin und Musikalität.
-Immer locker bleiben, nicht verkrampfen.
-Oft wird die Wichtigkeit der Ton-erzeugenden Hand (bei Rechtshändern die Rechte) unterschätzt. Ohne sauberen Anschlag ist die linke Greifhand zum Staitsten degradiert
-Stromgitarre ist m.E. nochmal ne ganz andere Diszipin als akustisch.
Sehe gerade, es ist doch ne kleine Abhandlung geworden, wobei ich das Gefühl habe, hier gerade mal an der Oberfläche gekratzt zu haben. Das wichtigste ist aber, Spass haben und sich bewußt zu sein, dass das manchmal auch ein steiniger Weg werden kann, also die Geduld mit sich selbst nicht verlieren.
Ich wünsche dir, dass du es packst, Spass hast und vorwärts kommst. Vielleicht kennst Du ja einen Gitarrero in der Nähe, der sich hin und wieder mal mit dir hinsetzt und dir ein paar Tipps gibt (für lau). _________________ schroeder
AMD X2 5000+/ Gigabyte Board, 2GB Patriot, 2x120 1x 250 HDD, Nvidia 7900 irnxwas, XPPro (nachwievor und zwar SP2), SX3.1 (rockt), RME Multiface1, Mindprint DiPort (gestorben und wieder auferstanden) , bluesky media desk und 8m².
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ReverendLove Member
Joined: 29 Mar 2009 Posts: 178 Location: Takatukaland
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Posted: Mon Jul 05, 2010 11:33 am Post subject: |
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Herr Schroeder,
das ist aber eine wunderbare Einführung.
Respekt |
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centralmusic Grand Senior Member
Joined: 24 Sep 2006 Posts: 3720 Location: Hamburg, London, Paris, New York
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Posted: Mon Jul 05, 2010 1:06 pm Post subject: |
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Herr Schroeder,
auch ich habe mitgelesen - vielen Dank für den sehr informativen Beitrag!! |
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turko Member
Joined: 12 Jul 2007 Posts: 196
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Posted: Mon Jul 05, 2010 1:55 pm Post subject: |
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Hi Werner,
vielleicht (doch) noch ein ernst gemeinter Tip von mir ... und zwar, in Sachen "Geschwindigkeit und Flüssigkeit bei den Griffwechseln ... ohne das In-den-Pausen-bringen-wir-Musik-Symptom ... "
Ich weiß nicht, ob es eine von Lehrern anerkannte Technik ist, aber mir hat (seinerzeit) für das Erlernen des schnellen und sauberen Greifens sehr das folgende geholfen:
Die jeweiligen Griffe nur allein mit der linken Hand zum Klingen bringen, indem man in der Griffposition auf die Seiten schlägt. Das ist schon bei einem Griff allein recht anspruchsvoll (was ich für den Beginn empfehlen würde), ... wenn man auf diese Weise ganze Akkord-Progressionen "spielt", wird es echt schwierig. Aber man kriegt dadurch ein totsicheres Gespür für die Fingerhaltung der linken Hand, sodaß die Akkorde auch SAUBER klingen. Weil man die Finger schon VOR dem Berühren des Griffbretts entsprechend formt, und nicht, wie eben Anfänger, einen nach dem anderen mühsam in Position bringt ...
LG, Thomas |
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Kubaez Senior Member
Joined: 03 Oct 2005 Posts: 1056 Location: Switzerland
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Posted: Mon Jul 05, 2010 3:33 pm Post subject: |
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| schroeder wrote: | | (also ich finde H7 als zweiten zu lernenden Akkord schon etwas schwer, obwohl Tom Dooley dann natürlich reizvoll winkt...) |
Da hast Du natürlich Recht. Man sollte wohl eher C-Dur / G7 nehmen.
PS: Probier(t) mal, den H7-Akkord als Gartenzaun aufzustellen (2-Lücke-3-Lücke-4) und dann 1 dazu. So hat er für mich einst seinen Schrecken verloren.  |
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Behrenbeck Member
Joined: 06 Jan 2005 Posts: 701 Location: Germany: Paderborn 51.43N 8.45E
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Posted: Tue Jul 06, 2010 1:17 pm Post subject: |
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Hi folks!
Ich werde untericht nehmwn bei meinem sohn.
der ist 18 jahre alt und auf der musikschule seit ca. 6 jahren /gitarre)
er will 10 EURO/Std.
sorry, wenn ich kleinschreibe, aber mir schmerzen die schultern heuer. _________________ Tschau,
Werner
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Rotschman Grand Senior Member
Joined: 06 Jan 2005 Posts: 3622 Location: Where you don't wanna go.....
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Posted: Tue Jul 06, 2010 10:40 pm Post subject: |
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| schroeder wrote: | Hi Werner,
ich könnte jetzt hier ne längere Abhandlung darüber schreiben..........................
...............................
Sehe gerade, es ist doch ne kleine Abhandlung geworden, wobei ich das Gefühl habe, hier gerade mal an der Oberfläche gekratzt zu haben. . |
WOW!!!
Wenna....hör auf Ihn....Der weiß wovon er redet.....schon selber gesehen, gelauscht, gestaunt und aufgenommen !!!
 _________________ PC@Soundclick
PC@Myspace
PC@Bandcamp
Das Leben ist ein SHICE Spiel...........aber die Graphik iss geil!!  |
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Pfeife Senior Member
Joined: 06 Jan 2005 Posts: 2635 Location: Erfurt
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Posted: Wed Jul 07, 2010 8:34 am Post subject: |
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| Rotschman wrote: |
Wenna....hör auf Ihn....Der weiß wovon er redet.....schon selber gesehen, gelauscht, gestaunt und aufgenommen !!!
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Alladinx!!! _________________ Alles über drei Zeilen Signatur ist dongle-Prothetik...
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MotU8pre;Win7 32bit;PC P V/ C2Duo 2,66 Ghz;4GB RAM
www.kidron.de |
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Transpirat Member
Joined: 06 Mar 2006 Posts: 208
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Posted: Wed Jul 07, 2010 8:47 am Post subject: |
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| Kubaez wrote: | | schroeder wrote: | | (also ich finde H7 als zweiten zu lernenden Akkord schon etwas schwer, obwohl Tom Dooley dann natürlich reizvoll winkt...) |
Da hast Du natürlich Recht. Man sollte wohl eher C-Dur / G7 nehmen.
PS: Probier(t) mal, den H7-Akkord als Gartenzaun aufzustellen (2-Lücke-3-Lücke-4) und dann 1 dazu. So hat er für mich einst seinen Schrecken verloren.  |
...da fällt mir nur der ein:
"Alter, was isn die Dominantsepte von H-Dur?"
"...Hä? H ist doch die Dominantsepte..."
Love, Peace & the Universe
Transpirat _________________ DigitalAudioNetworx 4 Core DAW 32bit, Win XP, Cubase 5, UAD2, TC PoCo, RME: Octamic II, Fireface 800; SPL: ChOne, Goldmike, Monitor/TB Controller, Transient Designer; DangerousMusic D-Box
Für Dicke: Wer abnimmt hat mehr Spaß am telefonieren |
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centralmusic Grand Senior Member
Joined: 24 Sep 2006 Posts: 3720 Location: Hamburg, London, Paris, New York
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Posted: Wed Jul 07, 2010 11:00 am Post subject: |
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| Behrenbeck wrote: |
Ich werde untericht nehmwn bei meinem sohn.
der ist 18 jahre alt und auf der musikschule seit ca. 6 jahren /gitarre)
er will 10 EURO/Std.. |
Also, Werner. Ist das dein Ernst..? Dein Sohn will Kohle dafür, dass du ein wenig Gitarre bei ihm lernst?? ...und wer zahlt sein Zimmer/Klamotten/Schulsachen/Taschengeld/Essen??? ...wer hat ihn kostenlos (!) gross gezogen??? (stell ihm doch auch mal ne Rechung über die vergangenen 18 Jahre..) unglaublich. Es ist DEIN Sohn, und dieser wird ja wohl gefälligst kostenlos und mit Hingabe seinem eigenen Vater ein paar Akkorde beibringen! So seh ich das. Sorry.
Hoffe, deine Schmerzen werden schnell besser, und du kommst beim Gitarrespielen gut voran!
Gruss
Central!
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schroeder Senior Member
Joined: 06 Jan 2005 Posts: 2423
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Posted: Thu Jul 08, 2010 10:13 am Post subject: |
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^^ danke für die Blumen, Jungs!
@Werner: sehe das ähnlich wie Central. Allein wenn man jetzt rechnet 6 Jahre Musikschule, die du ihm auch finanziert hast. Klar, im Endeffekt deine Sache und grundsätzlich gut, dass dein Sohn dir helfen will. Aber muss denn immer alles gleich mit Geld laufen. Ich krieg hier schon immer Pickel, wenn die Oma dem Sohnemann für einmal Rasenmähen oder Laubrechen schon wieder nen 10er zusteckt...
Ich weiß ja nicht, wie die Preise bei euch so sind, aber ein erfahrener Gitarrenlehrer (und da meine ich wirklich erfahren, also ein paar Jahre mehr auf der Gitarre, Lehrerfahrung, selber einige Lehrer gehabt, etc...) verlangt hier 15-20€ pro 45 Min. Nur mal um das einzuordnen. Und dabei erwarte ich als zahlender Schüler dann profunde Kenntnis der Lernstufen, nen Masterplan, präzise techn. Korrekturen und Übungstips, kurz, dass der Mensch nicht erst groß nach meinen persönlichen Stellschrauben suchen muss, sondern genau weiß, welche Tipps ich brauche um voranzukommen, wenn du weißt was ich meine.... Wenn das dein Sohne schafft, gut, wenn's dir nen 10er pro Stunde wert ist, auch gut, dann will ich nix gesagt haben. _________________ schroeder
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bM4w Guest
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Posted: Thu Jul 08, 2010 11:31 am Post subject: |
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Ich denke, dass mit dem 10er war ein bissi ironisch gemeint. Aber egal, das ist Familienangelegenheit und geht uns nix an.
Was ich persönlich ganz toll fand, um am Anfang das Üben etwas "moderner und interessanter" zu gestalten, war die Software Guitar Pro zu benutzen. Ist zwar kein Programm, um einem das Spielen beizubringen, aber als Unterstützung zum Üben finde ich es klasse. Es unterstützt sowohl Noten als auch TABs, aber am besten mal selbst anschauen, bevor ich hier nen Werbetext verfasse:
http://www.guitar-pro.com/en/index.php
Ach ja, ich sollte dazu sagen, dass ich trotz Guitar Pro NIE zum Gitarrenspieler gereift bin. Das ist allerdings der Faulheit geschuldet und hatte nix mit der Software zu tun
@Schroeder: schöner Beitrag! |
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ReverendLove Member
Joined: 29 Mar 2009 Posts: 178 Location: Takatukaland
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Posted: Thu Jul 08, 2010 12:37 pm Post subject: |
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Ca. 60€ für Guitar Pro ist mit Sicherheit kein Wucher.
Schau dir auch mal TuxGuitar an. Das ist kostenlos, Open Source und kann auch Guitar Pro Dateien lesen. http://tuxguitar.herac.com.ar/ |
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